Erste Winterarbeiten

Vor den kalten Tagen hab ich noch die Laibung und Teak-Streifen fürs Heck fertig bekommen.

Dann wurde es kalt und aussen ging es nicht mehr weiter. Jetzt vor Weihnachten mit den paar warmen Tagen konnte ich aber noch die Laibung fertig machen.

Die Mittelplanke muss jetzt noch eingepasst und die Rundungen der Laibung etwas verschliffen werden. Im Prinzip war es dass dann aber mit der Laibung und als nächstes kann dann wieder Teak verlegt werden. Jetzt soll es ja aber erstmal wieder kalt werden……

Laibung ist fertig

Die perfekte Sonntagsarbeit. Die Laibung von den Schraubzwingen und Blei entfernt und plan an die Scheuerleiste gehobelt.

Jetzt feht noch die Laibung an der Vorderkante vom Kajütdach und die Mittelplanke bzw. der Fisch dann kann es mit dem Verlegen der Teakstäbe weitergehen.

Endspurt mit der Laibung

Heute sind die letzten Leisten der Aussenlaibung aufgeklebt worden.

HIer sind auch wieder mal jede Menge Schraubzwingen und Bleibarren zum Einsatz gekommen.

Den Motor haben wir jetzt zu einer Motorenfirma gebracht die sich das Teil jetzt mal anschaut. Zur Erstdiagnose werden die Einspritzdüsen abmontiert und der Motor abgedrückt, dann sieht man weiter. Mit etwas Glück sind es nur die Einspritzdüsen und evtl der Einspritzzeitpunkt die neu eingestellt werden müssen.

Der Einfachheit halber ist der ganze „Motorenprüfstand“ auf Reise gegangen.

Laibung ….. läuft

so langsam wird das mit der Laibung.

Am Heck ist das meiste erledigt. Fehlt nur noch das Mittelstück um den Ruderkoker.

Das ganze ist schon gehobelt, mit den Teakleisten sieht das schon gar nicht schlecht aus.

Weil es so schön läuft hab ich dann auch gleich noch die nächsten zwei Laibungen verklebt.

Die Laibung am Heck

Die Laibung am Heck ist doch etwas aufwendiger als gedacht. Die Pauline ist halt irgendwie doch nicht ganz symmetrisch. Damit das ganze etwas kaschiert wird und nicht so auffaellt muessen wir hier etwas nachhelfen.

Die beiden Enden der Einlagen sind unterschiedlich lang, mit kurzen Teakstäben würde das ziemlich auffallen. Durch die Einlagen wird der reste Teak-Stab etwas länger und der Längenunterschied nicht so auffällig. Letztendlich sind das dann nur noch ein paar Millimeter.

Allerdings muss das ganze dann noch so abgestimmt werden dass die Teakstreifen in der Mitte am Ruderkoker dann auch symmetrisch zu einer Leiste zusammenlaufen.

Daher hab ich vor dem Verkleben der ganzen Teile schon mal die Teakstäbe grob zugeschnitten und eingelegt damit nun die Einlagen an den Enden so gekürtz werden dass in der Mitte noch ein Teakstreifen eingepasst werden kann.

Motor…….

Bevor es mit dem Ausbau der Plicht und dem Teakdeck weitergeht wollen wir ja den Motor wieder einbauen. Da das gute Stück jetzt 6 Jahre rumgestanden ist wollten wir schauen ob und wie der läuft und ob sich hier auch noch mal eine Baustelle aufmacht.

Daher ging es jetzt an den ersten Probelauf…..

Alles angeschlossen, Flüssigkeiten kontrolliert und auch nochmal das alte Steuerpanel reaktiviert. Batterie geladen und eine Wanne mit Kuehlwasser gefüllt. Lost gehts…….

Gut, 6 Jahre Standzeit gingen dann wohl doch nicht ganz spurlos vorbei.

Startversuch Nr. 2…….

Na also, geht doch 🙂

Jetzt ist halt die Frage ob das Laufgeräusch normal ist und der Motor immer so vor sich hin nagelt oder ob der einfach noch nicht warm genug war.

Zwischenarbeiten

Bis es mit dem Deck weitergeht haben wir noch die Lampen im Salon eingebaut, verkabelt und die Steuerung dazu aufgebaut.

Für die Rotlichtumschaltung musste die Steuerung vom Schalter ueber ein Relais gefuehrt werden, ansonsten waere das mit der Schaltung von der Haengelampe nicht ueber die gleichen Taster gegangen.

Die Schablonen für die Fenster mussten wir dann nochmal etwas anpassen bzwl erweitern damit auch die Biegung der Fenster bei der Herstellung berücksichtigt werden können.

Die ganzen Schablonen sind jetzt als Paket auf dem Weg nach Dänemark wo die Fenster gefertigt werden……