Fugen fräsen

Am Deck müssen noch die Fugen gefäst werden. Beim Verlegen hab ich ja bei den Teakstäben immer nur eine Kante fertig gemacht und die Gegenseite in der Laibung nur grob vorbereitet. Damit das ganze etwas flüssiger geht hab ich für die kleine Oberfräse eine spezielle Kopierhülse gedreht. Mit der Hülse und einem Down-Cut-Fräser klappt das ganze ohne Probleme und wird auch schön sauber.

Einmal die saubere Kante vom Teakstab und die unbearbeitete Kante von der Laibung, dann das ganze im direkten Vergleich nach dem Fräsen und zum Schluss wenn alles fertig ist.

Die Hülse ist für einen 3mm Fräser. Die erste Variante hatte ich aus POM gedreht, dafür war aber dann die Wandstärke vom Zapfen doch etwas dünn und mir war das zu riskant. Sollte der Zapfen nachgeben geht der Fräser sofort in den Teakstab und man hätte ne Fuge wo keine sein soll……

Die aktuelle Version ist aus Messing, da gibts überhaupt keine Probleme mit der Wandstärke vom Zapfen.

Das ganze geht auch an den Stirnseiten wo die Laibung fertig ist und die Teakstäbe auf der Stirnseite eingepasst werden müssen.

Die Fuge zur Laibung ist fertig, die Fuge am Stoß der beiden Leisten muss noch gemacht werden.

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